Doku Brunch-Workshop
| EXPERIMENTE | SANIERUNG | PIONIERE | |
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| AUSSENDARSTELLUNG |
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| KOORDINATION & MANAGEMENT |
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| BETEILIGUNG & AKTIVIERUNG |
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| INTERVENTIONEN & EXPERIMENTE |
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| RAUMKONZEPT & INFRASTRUKTUREN |
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VISIONEN
"Welche Visionen haben wir?"
- Blaupausen Synthese
- Blaupausen Zukunftsbild
- Seminar Sustainability Management: Betriebskonzept Katalysatorphase
- Raumstation Renaissance
- Expedition:Raumstation 2.0
EXPERIMENTE
"Was kann jetzt geschehen, bevor die Halle nutzbar wird?"
- Anlaufstelle / Infopoint ****
- Blaupausen-Container (Plan Bude) auf der Raumstation
- Visionen sichtbar machen (z.B. große Banner an der Hallenfassade)
- Dauerhafte Installation einer Abfrage nach Wünschen & Bedarfen im Quartier
- Regelmässige Begehungen & Führungen in die Halle
- Onlineplattform: Öffentlicher und geschlossener Confluencebereich
- Öffentlichkeitsarbeit *
- Virtuelle Anlaufstelle
- Website
- Social Media Accounts
- Corporate Identity / Markenbildung
- potenzielle Nutzer:innen finden
- Marketing zur Sichtbarmachung und Aktivierung
- Koordinationsstelle / AG / Büro
- Koordinierungsbüro für Gesamterschließungsprozess *
- Entwürfe konkretisieren
- Finanzierung akquirieren: Baukosten, Personalmittel, ... *
- Monitoring und Moderation
- Informationen sammeln und bereitstellen
- Akteursnetzwerk pflegen
- Mietkonzept aufstellen und Verträge ausarbeiten *
- Auswahlkritererien für Mieter:innen definieren: Ab wann ist man gemeinwohlorientiert?
- Agile Organisationsstruktur etablieren, die sich weiteren Prozess skalieren lässt
- Community Building Pioniere
- Raumstation-Pop-Up-Kit: Starthilfe für temporäre Ansiedlung
- Veranstaltungen zur Vernetzung zukünftiger Nutzer:innen *
- Expedition:Raumstation 2.0
- Pioniere finden, die jetzt schon Workshops anbieten *
- Bestehende Pioniere aus dem Utopiastadt-Kosmos einbinden
- Raumstation Modul mit Hallenpionieren / NUP-Manufakturen-Dorf
- Bedarfsermittlung: welche Interessent:innen gibt es bereits, was erwarten diese von der Halle?
- Speditionsunternehmen als aktuellen Mieter frühzeitig in den Prozess mit einbeziehen
- Pop-Up Interventionen & Aktionen ****
- Mikrobühne / Forum
- Open-Air Kinoabend (Filme über Best-Practice Beispiele)
- Spielgeld eintreiben über Veranstaltungsbeiträge und Spenden
- Konzerte
- Naschmarkt
- Trampoline
- Urban Gardening
- Weihnachtsmarkt mit potentiellen Pionieren
- Beteiligungsworkshops und Veranstaltungen mit dem Quartier
- Niedrigschwellige Mitmachangebote für die Nachbarschaft **
- Inklusive Ansprache & Teilhabe
- Offene Bauworkshops und Kreativtage *
- Riesige gemeinschaftliche Mitmachen-Skulptur *
- Sportkurse
- Bedarf erfahrbar machen: Aktionen & Nutzungen ausprobieren, die ohne Dach zwar funktionieren, aber mit Dach noch besser wären! *
- skurrile Fahrräder ausstellen
- dauerhafte Aktion oder Installation, welche die Hallenvisionen stabil in den Köpfen der Stadtgesellschaft und Politik verankert
- Tactical Urbanism: spontane Interventionen mit hoher Sichtbarkeit
- Festival als Kick-Off
- Bau-Experimente
- Prototypen für den Innenausbau ***
- Stadtmöbel für Außen und Innen
- Teilbereich der Fassade öffnen
- 3D-Mock-Up Modell der Hallenvision als Mikro-Experimentierfläche *
- SDE Spendenpavillon nutzen und umbauen
- Virtueller Experimentierraum: Minecraft oder Utopiastadt-Online Modell zum Mitbauen → niedrigschwelliges Mitmach-Angebot
- Virtuelle Bauplanung: 3D-Scan der Halle als Experimentierraum → professionelles Planungstool
- Werkstofflager & Ressourcendepot
- Yoga-, Meditations-, Färber & Gemüsegarten mit Kompost *
- Aussenbereich attraktiver gestalten & beleben *
SANIERUNG
"Welche baulichen Voraussetzungen braucht es für die Nutzung?"
- Infrastruktur & Bedarfe
- Gabelstapler / E-Trecker
- Konzept zur 1. Zonierend: Kerne für Infrastruktur, Verteilung über Deckengitter
- Abfallwirtschaftskonzept & Verteilung
- Infrastruktur prüfen & ertüchtigen: Strom, Wasser, Sanitäranlagen, Heizung, Lüftung, Abwasser
- Flexible Bereiche ↔ zugeordnete Räume
- spezielle Bedarfe von Nutzer:innen erheben und bedienen
- Küche
- Barrierefreie Zugänglichkeit
- Flexible Modulbauweise
- Wieviel ist provisorisch und was ist von Dauer? → möglichst viel!
- Räumliche Trennung: Ankermieter & Pioniere
- Flexibles Mobiliar: Stühle, Tische, Stellwände
- Offene Baustelle / Beteiligung
- Öffentliche Baustellenführungen
- Baustellen-Zuschauerstand: überdacht und kostenfrei zum hinter die Kulisse schauen
- Beschilderung & Anfahrtsleitsystem als "Aussenwerbung"
- Bauunternehmen mit utopischem Potential ausfindig machen und einbinden: Menschen mit Expertise für die Idee begeistern!
- Fähigkeiten und Ressourcen aus Nachbarschaft und Utopist:innen erheben
- juristische Expertise ins Team holen
- Lokalpolitiker:innen als Fürsprecher:innen gewinnen
- Netzwerkgedanke
- Beteiligung: Bauplanung unter Einbeziehung von Pioniernutzer:innen
- Bauliche Selbsthilfe: Qualifizierung
- Fachfirmen
- gemeinsame Rituale
- Rückzugsorte (Hängematten) als Pausenräume
- Bauplanung
- Rechtliche Rahmenbedingungen prüfen
- Brandschutzkonzept
- Bausicherheit
- Baugenehmigungen
- Architektonischer Entwurf
- Statik
- Altlastencheck
- Ressourcen & Materialien
- Anlage eines Materialkontingents/Baustofflagers für den Innenausbau
- Urban Mining: Erfassung von nutzbaren Ressourcen in der Umgebung
- Bauplan auf Nachhaltigkeit und Kreislaufpotential prüfen
- Ressourcenbeschaffung aus nachhaltigen und regionalen Quellen
- Dachsanierung
- Witterungsschutz hat hohe Priorität
- Tageslicht / Oberlichter erweitern
- Machbarkeitsstudie Dachkraftwerk / PV-Anlage
- Umbau Dach inkl. Aufbau einer PV-Anlage
- Logistik / Verkehr
- Parkplätze ausweisen
- Ladeinfrastruktur für E-Bikes
- Straßenanbindung
- Abschließbare Flächen für Lagerung
- Zugangswege für Publikumsverkehr
- Zugangswege für Bauarbeiten
- Zugangswege für Pionierbereich
- Zugangswege für Ankermieter
- Frei zugängliche Außenflächen erhalten
- Administration
- Ansprechpartner:innen
- Finanzierung des Ausbaus: durch Mieteinnahmen, durch Sponsoring, durch Fördergelder
- Koordinierungsstelle / Baubüro / Bauleitung
PIONIERE
"Welche betrieblichen Voraussetzungen braucht es für den Bezug?"
- Vermietung
- Betriebswirtschaftliches Konzept *
- Geschäftsmodell
- Bedarfsanalyse *
- Nutzungsverträge / Mietvertäge
- Solidarisches Mietkonzept: Vergünstigungen für gemeinnützige und non-profit Akteure oder gegen Gemeinwohlstunden
- Community-/Gemeinwohlstunden als solidarischen Beitrag in Orientierung an der gemieteten Fläche: Dienst an der Hallengemeinschaft oder Dienst am Quartier?
- Gestaffelte Miete in Orientierung am Umsatz (günstigere Konditionen für Betriebe in Gründungsphase)
- Anschubfinanzierung durch Fördergelder oder Stiftung
- Zielgruppenanalyse & Marktanalyse: zugespitzte Angebote um Bedarfe zu adressieren
- Angebot zuspitzen: schlüsselfertige Räume vs. Freiraum zum kooperativen Eigenausbau vs. Mischmodelle
- Rolle von Utopiastadt zuspitzen: Raumvermieter/Dienstleister vs. Koordinator eines kooperativen Prozesses
- Räumliche Aufteilung
- Zonierung der Flächen je nach Nutzung
- Raumaufteilung je nach Nutzungsart
- Versorgungsinfrastrukturen
- Gemeinschaftsräume für Freizeit und Erholung (Küche, Dusche, Schlafen, Abhängen)
- Infrastrukturen für Teilen & Sharing *
- Koordinationsstelle / Hallenbüro
- Organisationsstruktur zur Koordination der Pioniernutzungen
- Feste Ansprechpersonen
- Zentrale Verwaltung / Facility Management *
- Hausmeisterei
- Hallenvorstand
- Pforte / Hallenportier: Zugangssteuerung in unterschiedliche Bereiche
- Demkoratie & Selbstverwaltung
- Transparente Entscheidungsprozesse: Eindeutige Kriterien für Raumvergabe und Nutzungen
- Transparente Verantwortlichkeiten und Hierarchien: informelle Machtstrukturen vermeiden
- Hausordnung / Nutzungskonsens: Welche Rechte und Pflichten haben die Nutzer:innen? Was wird wie geteilt?
- Sanktions- oder Kündigungsvorbehalte gegenüber Nutzer:innen die sich nicht konform gegenüber dem Konsens verhalten
- Formate zur Herausbildung eines gemeinsamen Wertekonsens / Kooperationsmentalität **
- Hallenmanifest / Selbstverständnis / Charta: mit Gemeinwohlfokus **
- Gremium zur Entscheidungsfindung
- Regelmäßige Revision und Anpassung der Strukturen (Ablaufdatum für
- Regelmäßiger Hallenkonvent / Pionierversammlung (z.B. 1x / Quartal) *
- Grenzsetzungsstrategie?
- Enge Abstimmung / Schnittstellen mit anderen Modulen auf dem USC
- Grenzen ziehen: was kann und will die Halle sein, und was nicht?
- Betriebswirtschaftliche Beratungsangebote für Pioniere