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Doku Brunch-Workshop  


Räumliche Aufteilung
  • Zonierung der Flächen je nach Nutzung
  • Raumaufteilung je nach Nutzungsart
  • Versorgungsinfrastrukturen
  • Gemeinschaftsräume für Freizeit und Erholung (Küche, Dusche, Schlafen, Abhängen)
  • Infrastrukturen für Teilen & Sharing *

    ENTWICKLUNGSPHASEN 



    ENTWICKLUNGSEBENEN

    VISIONENEXPERIMENTESANIERUNGPIONIEREUMBAUSIEDLER
    AUSSENDARSTELLUNG
    • Anlaufstelle / Infopoint ****
      • Blaupausen-Container (Plan Bude) auf der Raumstation 
      • Visionen sichtbar machen (z.B. große Banner an der Hallenfassade)
      • Dauerhafte Installation einer Abfrage nach Wünschen & Bedarfen im Quartier
      • Regelmässige Begehungen & Führungen in die Halle
      • Onlineplattform: Öffentlicher und geschlossener Confluencebereich
    • Öffentlichkeitsarbeit *
      • Virtuelle Anlaufstelle 
      • Website 
      • Social Media Accounts 
      • Corporate Identity / Markenbildung
      • potenzielle Nutzer:innen finden
      • Marketing zur Sichtbarmachung und Aktivierung
      • Lokalpolitiker:innen als Fürsprecher:innen gewinnen


    • Offene Baustelle
      • Baustellen-Zuschauerstand: überdacht und kostenfrei zum hinter die Kulisse schauen
      • Beschilderung & Anfahrtsleitsystem als "Aussenwerbung"
      • Öffentliche Baustellenführungen



    KOORDINATION & MANAGEMENT
    • Koordinationskreis / AG / Büro
      • Koordinierungsbüro für Gesamterschließungsprozess *
      • Entwürfe konkretisieren
      • Finanzierung akquirieren: Baukosten, Personalmittel, ... *
      • Monitoring und Moderation
      • Informationen sammeln und bereitstellen
      • Akteursnetzwerk pflegen
      • Mietkonzept aufstellen und Verträge ausarbeiten *
      • Auswahlkritererien für Mieter:innen definieren: Ab wann ist man gemeinwohlorientiert?
      • Agile Organisationsstruktur etablieren, die sich weiteren Prozess skalieren lässt 
    • Administration
      • Ansprechpartner:innen
      • Finanzierung des Ausbaus: durch Mieteinnahmen, durch Sponsoring, durch Fördergelder
      • Koordinierungsstelle / Baubüro / Bauleitung 
    • Bauplanung
      • juristische Expertise ins Team holen
      • Rechtliche Rahmenbedingungen prüfen
      • Brandschutzkonzept
      • Bausicherheit
      • Baugenehmigungen
      • Architektonischer Entwurf
      • Statik
      • Altlastencheck
    • Koordinationsstelle / Hallenbüro
      • Organisationsstruktur zur Koordination der Pioniernutzungen
      • Feste Ansprechpersonen 
      • Zentrale Verwaltung / Facility Management *
      • Hausmeisterei 
      • Hallenvorstand
      • Pforte / Hallenportier: Zugangssteuerung in unterschiedliche Bereiche
    •  Vermietung
      • Betriebswirtschaftliches Konzept *
      • Geschäftsmodell
      • Bedarfsanalyse *
      • Nutzungsverträge / Mietvertäge
      • Solidarisches Mietkonzept: Vergünstigungen für gemeinnützige und non-profit Akteure oder gegen Gemeinwohlstunden
      • Community-/Gemeinwohlstunden als solidarischen Beitrag in Orientierung an der gemieteten Fläche: Dienst an der Hallengemeinschaft oder Dienst am Quartier?
      • Gestaffelte Miete in Orientierung am Umsatz (günstigere Konditionen für Betriebe in Gründungsphase)
      • Anschubfinanzierung durch Fördergelder oder Stiftung
      • Zielgruppenanalyse & Marktanalyse: zugespitzte Angebote um Bedarfe zu adressieren
      • Angebot zuspitzen: schlüsselfertige Räume vs. Freiraum zum kooperativen Eigenausbau vs. Mischmodelle
      • Rolle von Utopiastadt zuspitzen: Raumvermieter/Dienstleister vs. Koordinator eines kooperativen Prozesses


    BETEILIGUNG & AKTIVIERUNG
    • Community Building Pioniere
      • Raumstation-Pop-Up-Kit: Starthilfe für temporäre Ansiedlung
      • Veranstaltungen zur Vernetzung zukünftiger Nutzer:innen *
      • Expedition:Raumstation 2.0 
      • Pioniere finden, die jetzt schon Workshops anbieten *
      • Bestehende Pioniere aus dem Utopiastadt-Kosmos einbinden
      • Raumstation Modul mit Hallenpionieren / NUP-Manufakturen-Dorf
      • Bedarfsermittlung: welche Interessent:innen gibt es bereits, was erwarten diese von der Halle?
      • Speditionsunternehmen als aktuellen Mieter frühzeitig in den Prozess mit einbeziehen
    • Bauliche Selbsthilfe
      • Bauunternehmen mit utopischem Potential ausfindig machen und einbinden: Menschen mit Expertise für die Idee begeistern!
      • Fähigkeiten und Ressourcen aus Nachbarschaft und Utopist:innen erheben
      • Netzwerkgedanke
      • Bauplanung unter Einbeziehung von Pioniernutzer:innen
      • Qualifizierung durch bauliche Selbsthilfe
      • Fachfirmen
      • gemeinsame Rituale
      Ressourcen & Materialien
    • Anlage eines Materialkontingents/Baustofflagers für den Innenausbau
    • Urban Mining: Erfassung von nutzbaren Ressourcen in der Umgebung
    • Bauplan auf Nachhaltigkeit und Kreislaufpotential prüfen
    • Ressourcenbeschaffung aus nachhaltigen und regionalen Quellen
    • Demokratie & Selbstverwaltung
      • Transparente Entscheidungsprozesse: Eindeutige Kriterien für Raumvergabe und Nutzungen
      • Transparente Verantwortlichkeiten und Hierarchien: informelle Machtstrukturen vermeiden
      • Hausordnung / Nutzungskonsens: Welche Rechte und Pflichten haben die Nutzer:innen? Was wird wie geteilt?
      • Sanktions- oder Kündigungsvorbehalte gegenüber Nutzer:innen die sich nicht konform gegenüber dem Konsens verhalten
      • Formate zur Herausbildung eines gemeinsamen Wertekonsens / Kooperationsmentalität **
      • Hallenmanifest / Selbstverständnis / Charta: mit Gemeinwohlfokus **
      • Gremium zur Entscheidungsfindung
      • Regelmäßige Revision und Anpassung der Strukturen (Ablaufdatum für 
      • Regelmäßiger Hallenkonvent / Pionierversammlung (z.B. 1x / Quartal) *
      • Grenzsetzungsstrategie?
      • Enge Abstimmung / Schnittstellen mit anderen Modulen auf dem USC
      • Grenzen ziehen: was kann und will die Halle sein, und was nicht?
      • Betriebswirtschaftliche Beratungsangebote für Pioniere


    INTERVENTIONEN & EXPERIMENTE
    • Pop-Up Interventionen & Aktionen ****
      • Mikrobühne / Forum
      • Open-Air Kinoabend (Filme über Best-Practice Beispiele) 
      • Spielgeld eintreiben über Veranstaltungsbeiträge und Spenden
      • Konzerte
      • Naschmarkt
      • Trampoline
      • Urban Gardening
      • Weihnachtsmarkt mit potentiellen Pionieren
      • Beteiligungsworkshops und Veranstaltungen mit dem Quartier
      • Niedrigschwellige Mitmachangebote für die Nachbarschaft **
      • Inklusive Ansprache & Teilhabe
      • Offene Bauworkshops und Kreativtage *
      • Riesige gemeinschaftliche Mitmachen-Skulptur *
      • Sportkurse
      • Bedarf erfahrbar machen: Aktionen & Nutzungen ausprobieren, die ohne Dach zwar funktionieren, aber mit Dach noch besser wären! *
      • skurrile Fahrräder ausstellen
      • dauerhafte Aktion oder Installation, welche die Hallenvisionen stabil in den Köpfen der Stadtgesellschaft und Politik verankert
      • Tactical Urbanism: spontane Interventionen mit hoher Sichtbarkeit
      • Festival als Kick-Off
    • Bau-Experimente
      • Prototypen für den Innenausbau ***
      • Stadtmöbel für Außen und Innen
      • Teilbereich der Fassade öffnen
      • 3D-Mock-Up Modell der Hallenvision als Mikro-Experimentierfläche *
      • SDE Spendenpavillon nutzen und umbauen
      • Virtueller Experimentierraum: Minecraft oder Utopiastadt-Online Modell zum Mitbauen → niedrigschwelliges Mitmach-Angebot
      • Virtuelle Bauplanung: 3D-Scan der Halle als Experimentierraum → professionelles Planungstool
      • Werkstofflager & Ressourcendepot
      • Yoga-, Meditations-, Färber & Gemüsegarten mit Kompost *
      • Aussenbereich attraktiver gestalten & beleben *






    RAUMKONZEPT & INFRASTRUKTUREN 

    GESTALTUNG INNENRAUM



    • Räumliche Aufteilung
      • Flexible Bereiche ↔ zugeordnete Räume
      • spezielle Bedarfe von Nutzer:innen erheben und bedienen 
      • Flexible Modulbauweise
      • Wieviel ist provisorisch und was ist von Dauer? → möglichst viel!
      • Räumliche Trennung: Ankermieter & Pioniere
      • Rückzugsorte (Hängematten) als Pausenräume
    • Versorgungsinfrastruktur Versorgungsinfrastruktur
      • Konzept zur ersten Zonierung: Kerne für Infrastruktur, Verteilung über Deckengitter
      • Abfallwirtschaftskonzept & Verteilung
      • Infrastruktur prüfen & ertüchtigen: Strom, Wasser, Sanitäranlagen, Heizung, Lüftung, Abwasser
      • Küche
      • Barrierefreie Zugänglichkeit
      • Gabelstapler / E-Trecker
      • Flexibles Mobiliar: Stühle, Tische, Stellwände
    • Räumliche Aufteilung
      • Zonierung der Flächen je nach Nutzung
      • Raumaufteilung je nach Nutzungsart
      • Versorgungsinfrastrukturen
      • Gemeinschaftsräume für Freizeit und Erholung (Küche, Dusche, Schlafen, Abhängen)
      • Infrastrukturen für Teilen & Sharing *


    GESTALTUNG AUSSENHÜLLE





    GESTALTUNG AUSSENRAUM

    • Logistik / Verkehr
      • Parkplätze ausweisen
      • Ladeinfrastruktur für E-Bikes
      • Straßenanbindung
      • Abschließbare Flächen für Lagerung
      • Zugangswege für Publikumsverkehr
      • Zugangswege für Bauarbeiten
      • Zugangswege für Pionierbereich
      • Zugangswege für Ankermieter
      • Frei zugängliche Außenflächen erhalten
    • Dachsanierung
      • Witterungsschutz hat hohe Priorität
      • Tageslicht / Oberlichter erweitern
      • Machbarkeitsstudie Dachkraftwerk / PV-Anlage 
      • Umbau Dach inkl. Aufbau einer PV-Anlage



    RESSOURCEN & MATERIAL

    • Ressourcen & Materialien
      • Anlage eines Materialkontingents/Baustofflagers für den Innenausbau
      • Urban Mining: Erfassung von nutzbaren Ressourcen in der Umgebung
      • Bauplan auf Nachhaltigkeit und Kreislaufpotential prüfen
      • Ressourcenbeschaffung aus nachhaltigen und regionalen Quellen

























    VISIONEN

    "Welche Visionen haben wir?"

    • Blaupausen Synthese
    • Blaupausen Zukunftsbild
    • Seminar Sustainability Management: Betriebskonzept Katalysatorphase
    • Raumstation Renaissance
    • Expedition:Raumstation 2.0


    EXPERIMENTE

    "Was kann jetzt geschehen, bevor die Halle nutzbar wird?"

    • Anlaufstelle / Infopoint ****
      • Blaupausen-Container (Plan Bude) auf der Raumstation 
      • Visionen sichtbar machen (z.B. große Banner an der Hallenfassade)
      • Dauerhafte Installation einer Abfrage nach Wünschen & Bedarfen im Quartier
      • Regelmässige Begehungen & Führungen in die Halle
      • Onlineplattform: Öffentlicher und geschlossener Confluencebereich
    • Öffentlichkeitsarbeit *
      • Virtuelle Anlaufstelle 
      • Website 
      • Social Media Accounts 
      • Corporate Identity / Markenbildung
      • potenzielle Nutzer:innen finden
      • Marketing zur Sichtbarmachung und Aktivierung
    • Koordinationsstelle / AG / Büro
      • Koordinierungsbüro für Gesamterschließungsprozess *
      • Entwürfe konkretisieren
      • Finanzierung akquirieren: Baukosten, Personalmittel, ... *
      • Monitoring und Moderation
      • Informationen sammeln und bereitstellen
      • Akteursnetzwerk pflegen
      • Mietkonzept aufstellen und Verträge ausarbeiten *
      • Auswahlkritererien für Mieter:innen definieren: Ab wann ist man gemeinwohlorientiert?
      • Agile Organisationsstruktur etablieren, die sich weiteren Prozess skalieren lässt 
    • Community Building Pioniere
      • Raumstation-Pop-Up-Kit: Starthilfe für temporäre Ansiedlung
      • Veranstaltungen zur Vernetzung zukünftiger Nutzer:innen *
      • Expedition:Raumstation 2.0 
      • Pioniere finden, die jetzt schon Workshops anbieten *
      • Bestehende Pioniere aus dem Utopiastadt-Kosmos einbinden
      • Raumstation Modul mit Hallenpionieren / NUP-Manufakturen-Dorf
      • Bedarfsermittlung: welche Interessent:innen gibt es bereits, was erwarten diese von der Halle?
      • Speditionsunternehmen als aktuellen Mieter frühzeitig in den Prozess mit einbeziehen
    • Pop-Up Interventionen & Aktionen ****
      • Mikrobühne / Forum
      • Open-Air Kinoabend (Filme über Best-Practice Beispiele) 
      • Spielgeld eintreiben über Veranstaltungsbeiträge und Spenden
      • Konzerte
      • Naschmarkt
      • Trampoline
      • Urban Gardening
      • Weihnachtsmarkt mit potentiellen Pionieren
      • Beteiligungsworkshops und Veranstaltungen mit dem Quartier
      • Niedrigschwellige Mitmachangebote für die Nachbarschaft **
      • Inklusive Ansprache & Teilhabe
      • Offene Bauworkshops und Kreativtage *
      • Riesige gemeinschaftliche Mitmachen-Skulptur *
      • Sportkurse
      • Bedarf erfahrbar machen: Aktionen & Nutzungen ausprobieren, die ohne Dach zwar funktionieren, aber mit Dach noch besser wären! *
      • skurrile Fahrräder ausstellen
      • dauerhafte Aktion oder Installation, welche die Hallenvisionen stabil in den Köpfen der Stadtgesellschaft und Politik verankert
      • Tactical Urbanism: spontane Interventionen mit hoher Sichtbarkeit
      • Festival als Kick-Off
    • Bau-Experimente
      • Prototypen für den Innenausbau ***
      • Stadtmöbel für Außen und Innen
      • Teilbereich der Fassade öffnen
      • 3D-Mock-Up Modell der Hallenvision als Mikro-Experimentierfläche *
      • SDE Spendenpavillon nutzen und umbauen
      • Virtueller Experimentierraum: Minecraft oder Utopiastadt-Online Modell zum Mitbauen → niedrigschwelliges Mitmach-Angebot
      • Virtuelle Bauplanung: 3D-Scan der Halle als Experimentierraum → professionelles Planungstool
      • Werkstofflager & Ressourcendepot
      • Yoga-, Meditations-, Färber & Gemüsegarten mit Kompost *
      • Aussenbereich attraktiver gestalten & beleben *


    SANIERUNG

    "Welche baulichen Voraussetzungen braucht es für die Nutzung?"

    • Infrastruktur & Bedarfe
      • Gabelstapler / E-Trecker
      • Konzept zur 1. Zonierend: Kerne für Infrastruktur, Verteilung über Deckengitter
      • Abfallwirtschaftskonzept & Verteilung
      • Infrastruktur prüfen & ertüchtigen: Strom, Wasser, Sanitäranlagen, Heizung, Lüftung, Abwasser
      • Flexible Bereiche ↔ zugeordnete Räume
      • spezielle Bedarfe von Nutzer:innen erheben und bedienen 
      • Küche
      • Barrierefreie Zugänglichkeit
      • Flexible Modulbauweise
      • Wieviel ist provisorisch und was ist von Dauer? → möglichst viel!
      • Räumliche Trennung: Ankermieter & Pioniere
      • Flexibles Mobiliar: Stühle, Tische, Stellwände
    • Offene Baustelle / Beteiligung
      • Öffentliche Baustellenführungen
      • Baustellen-Zuschauerstand: überdacht und kostenfrei zum hinter die Kulisse schauen
      • Beschilderung & Anfahrtsleitsystem als "Aussenwerbung"
      • Bauunternehmen mit utopischem Potential ausfindig machen und einbinden: Menschen mit Expertise für die Idee begeistern!
      • Fähigkeiten und Ressourcen aus Nachbarschaft und Utopist:innen erheben
      • juristische Expertise ins Team holen
      • Lokalpolitiker:innen als Fürsprecher:innen gewinnen
      • Netzwerkgedanke
      • Beteiligung: Bauplanung unter Einbeziehung von Pioniernutzer:innen
      • Bauliche Selbsthilfe: Qualifizierung 
      • Fachfirmen
      • gemeinsame Rituale
      • Rückzugsorte (Hängematten) als Pausenräume
    • Bauplanung
      • Rechtliche Rahmenbedingungen prüfen
      • Brandschutzkonzept
      • Bausicherheit
      • Baugenehmigungen
      • Architektonischer Entwurf
      • Statik
      • Altlastencheck
    • Ressourcen & Materialien
      • Anlage eines Materialkontingents/Baustofflagers für den Innenausbau
      • Urban Mining: Erfassung von nutzbaren Ressourcen in der Umgebung
      • Bauplan auf Nachhaltigkeit und Kreislaufpotential prüfen
      • Ressourcenbeschaffung aus nachhaltigen und regionalen Quellen
    • Dachsanierung
      • Witterungsschutz hat hohe Priorität
      • Tageslicht / Oberlichter erweitern
      • Machbarkeitsstudie Dachkraftwerk / PV-Anlage 
      • Umbau Dach inkl. Aufbau einer PV-Anlage
    • Logistik / Verkehr
      • Parkplätze ausweisen
      • Ladeinfrastruktur für E-Bikes
      • Straßenanbindung
      • Abschließbare Flächen für Lagerung
      • Zugangswege für Publikumsverkehr
      • Zugangswege für Bauarbeiten
      • Zugangswege für Pionierbereich
      • Zugangswege für Ankermieter
      • Frei zugängliche Außenflächen erhalten
    • Administration
      • Ansprechpartner:innen
      • Finanzierung des Ausbaus: durch Mieteinnahmen, durch Sponsoring, durch Fördergelder
      • Koordinierungsstelle / Baubüro / Bauleitung 

    PIONIERE

    "Welche betrieblichen Voraussetzungen braucht es für den Bezug?"

    • Vermietung
      • Betriebswirtschaftliches Konzept *
      • Geschäftsmodell
      • Bedarfsanalyse *
      • Nutzungsverträge / Mietvertäge
      • Solidarisches Mietkonzept: Vergünstigungen für gemeinnützige und non-profit Akteure oder gegen Gemeinwohlstunden
      • Community-/Gemeinwohlstunden als solidarischen Beitrag in Orientierung an der gemieteten Fläche: Dienst an der Hallengemeinschaft oder Dienst am Quartier?
      • Gestaffelte Miete in Orientierung am Umsatz (günstigere Konditionen für Betriebe in Gründungsphase)
      • Anschubfinanzierung durch Fördergelder oder Stiftung
      • Zielgruppenanalyse & Marktanalyse: zugespitzte Angebote um Bedarfe zu adressieren
      • Angebot zuspitzen: schlüsselfertige Räume vs. Freiraum zum kooperativen Eigenausbau vs. Mischmodelle
      • Rolle von Utopiastadt zuspitzen: Raumvermieter/Dienstleister vs. Koordinator eines kooperativen Prozesses
    • Räumliche Aufteilung
      • Zonierung der Flächen je nach Nutzung
      • Raumaufteilung je nach Nutzungsart
      • Versorgungsinfrastrukturen
      • Gemeinschaftsräume für Freizeit und Erholung (Küche, Dusche, Schlafen, Abhängen)
      • Infrastrukturen für Teilen & Sharing *
    • Koordinationsstelle / Hallenbüro
      • Organisationsstruktur zur Koordination der Pioniernutzungen
      • Feste Ansprechpersonen 
      • Zentrale Verwaltung / Facility Management *
      • Hausmeisterei 
      • Hallenvorstand
      • Pforte / Hallenportier: Zugangssteuerung in unterschiedliche Bereiche
    • Demkoratie & Selbstverwaltung
      • Transparente Entscheidungsprozesse: Eindeutige Kriterien für Raumvergabe und Nutzungen
      • Transparente Verantwortlichkeiten und Hierarchien: informelle Machtstrukturen vermeiden
      • Hausordnung / Nutzungskonsens: Welche Rechte und Pflichten haben die Nutzer:innen? Was wird wie geteilt?
      • Sanktions- oder Kündigungsvorbehalte gegenüber Nutzer:innen die sich nicht konform gegenüber dem Konsens verhalten
      • Formate zur Herausbildung eines gemeinsamen Wertekonsens / Kooperationsmentalität **
      • Hallenmanifest / Selbstverständnis / Charta: mit Gemeinwohlfokus **
      • Gremium zur Entscheidungsfindung
      • Regelmäßige Revision und Anpassung der Strukturen (Ablaufdatum für 
      • Regelmäßiger Hallenkonvent / Pionierversammlung (z.B. 1x / Quartal) *
      • Grenzsetzungsstrategie?
      • Enge Abstimmung / Schnittstellen mit anderen Modulen auf dem USC
      • Grenzen ziehen: was kann und will die Halle sein, und was nicht?
      • Betriebswirtschaftliche Beratungsangebote für Pioniere

    UMBAU

    "...?"



    SIEDLER

    "...?"