spezielle Bedarfe von Nutzer:innen erheben und bedienen
Küche
Barrierefreie Zugänglichkeit
Flexible Modulbauweise
Wieviel ist provisorisch und was ist von Dauer? → möglichst viel!
Räumliche Trennung: Ankermieter & Pioniere
Flexibles Mobiliar: Stühle, Tische, Stellwände
Offene Baustelle / Beteiligung
Öffentliche Baustellenführungen
Baustellen-Zuschauerstand: überdacht und kostenfrei zum hinter die Kulisse schauen
Beschilderung & Anfahrtsleitsystem als "Aussenwerbung"
Bauunternehmen mit utopischem Potential ausfindig machen und einbinden: Menschen mit Expertise für die Idee begeistern!
Fähigkeiten und Ressourcen aus Nachbarschaft und Utopist:innen erheben
juristische Expertise ins Team holen
Lokalpolitiker:innen als Fürsprecher:innen gewinnen
Netzwerkgedanke
Beteiligung: Bauplanung unter Einbeziehung von Pioniernutzer:innen
Bauliche Selbsthilfe: Qualifizierung
Fachfirmen
gemeinsame Rituale
Rückzugsorte (Hängematten) als Pausenräume
Bauplanung
Rechtliche Rahmenbedingungen prüfen
Brandschutzkonzept
Bausicherheit
Baugenehmigungen
Architektonischer Entwurf
Statik
Altlastencheck
Ressourcen & Materialien
Anlage eines Materialkontingents/Baustofflagers für den Innenausbau
Urban Mining: Erfassung von nutzbaren Ressourcen in der Umgebung
Bauplan auf Nachhaltigkeit und Kreislaufpotential prüfen
Ressourcenbeschaffung aus nachhaltigen und regionalen Quellen
Dachsanierung
Witterungsschutz hat hohe Priorität
Tageslicht / Oberlichter erweitern
Machbarkeitsstudie Dachkraftwerk / PV-Anlage
Umbau Dach inkl. Aufbau einer PV-Anlage
Logistik / Verkehr
Parkplätze ausweisen
Ladeinfrastruktur für E-Bikes
Straßenanbindung
Abschließbare Flächen für Lagerung
Zugangswege für Publikumsverkehr
Zugangswege für Bauarbeiten
Zugangswege für Pionierbereich
Zugangswege für Ankermieter
Frei zugängliche Außenflächen erhalten
Administration
Ansprechpartner:innen
Finanzierung des Ausbaus: durch Mieteinnahmen, durch Sponsoring, durch Fördergelder
Koordinierungsstelle / Baubüro / Bauleitung
PIONIERE
"Welche betrieblichen Voraussetzungen braucht es für den Bezug?"
Vermietung
Betriebswirtschaftliches Konzept
Geschäftsmodell
Bedarfsanalyse
Nutzungsverträge / Mietvertäge
Solidarisches Mietkonzept: Vergünstigungen für gemeinnützige und non-profit Akteure oder gegen Gemeinwohlstunden
Community-/Gemeinwohlstunden als solidarischen Beitrag in Orientierung an der gemieteten Fläche: Dienst an der Hallengemeinschaft oder Dienst am Quartier?
Gestaffelte Miete in Orientierung am Umsatz (günstigere Konditionen für Betriebe in Gründungsphase)
Anschubfinanzierung durch Fördergelder oder Stiftung
Zielgruppenanalyse & Marktanalyse: zugespitzte Angebote um Bedarfe zu adressieren
Angebot zuspitzen: schlüsselfertige Räume vs. Freiraum zum kooperativen Eigenausbau vs. Mischmodelle
Rolle von Utopiastadt zuspitzen: Raumvermieter/Dienstleister vs. Koordinator eines kooperativen Prozesses
Räumliche Aufteilung
Zonierung der Flächen je nach Nutzung
Raumaufteilung je nach Nutzungsart
Versorgungsinfrastrukturen
Gemeinschaftsräume für Freizeit und Erholung (Küche, Dusche, Schlafen, Abhängen)
Sharing Infrastrukturen
Koordinationsstelle / Hallenbüro
Organisationsstruktur zur Koordination der Pioniernutzungen
Feste Ansprechpersonen
Zentrale Verwaltung / Facility Management
Hausmeisterei
Hallenvorstand
Pforte / Hallenportier: Zugangssteuerung in unterschiedliche Bereiche
Demkoratie & Selbstverwaltung
Transparente Entscheidungsprozesse: Eindeutige Kriterien für Raumvergabe und Nutzungen
Transparente Verantwortlichkeiten und Hierarchien: informelle Machtstrukturen vermeiden
Hausordnung / Nutzungskonsens: Welche Rechte und Pflichten haben die Nutzer:innen? Was wird wie geteilt?
Sanktions- oder Kündigungsvorbehalte gegenüber Nutzer:innen die sich nicht konform gegenüber dem Konsens verhalten
Formate zur Herausbildung eines gemeinsamen Wertekonsens
Hallenmanifest / Selbstverständnis / Charta: mit Gemeinwohlfokus
Gremium zur Entscheidungsfindung
Regelmäßige Revision und Anpassung der Strukturen (Ablaufdatum für