Seitenhistorie
Kernfragen:
- Herausforderung
- Worum geht es?
Wieso ist das für die Halle wichtig?
- Besondere Anforderungen im Utopiastadt-Kontext?
- Lösung
- Welche (sich ergänzenden) Lösungsvorschläge gibt es?
- Vor- und Nachteile
- Abschlussempfehlung
Herausforderung:
Wie kann die Schnittstelle der Speditionshalle zum Außenraum gestaltet werden, sodass das ihr „Innenleben“ sichtbar wird und Menschen zur Teilhabe anregt?
Herausforderung:
Das Themencluster "Transparenz" verfolgt das Ziel (Neue) Urbane Produktion sichtbar zu machen.
Die Speditionahalle Speditionshalle befindet sich bereits in einer herausragender Lage. Durch durch die Nordbahntrasse und den Mirker Bahnhof (als Knotenpunkt einer städtebaulicher Achse des Hauptbahnhofs. Im Kapitel Transparenz verfolgen wir das Ziel (Neue) Urbane Produktion sichtbar zu machen. die speditionshalle ) in einer herausragender Lage. Sie soll durch das öffnen der wellblechfassade Wellblechfassade einsehbar werden und Menschen aus dem Quartier zum eintreten und zur Partizipation ermutigen. Demnach gilt es Barrieren abzubauen, einzuladen und Know How zu teilen und damit neues hinzuzugewinnen.
Um Um dies zu erreichen stellt sich die Frage nach der Zentralen zentralen Erschließung - dem Eingngsbereich - Eingangsbereich der Halle - sowie nach Varianten zur Öffnung der Südfassade. Weiterhin werden kostengünstige und Ressoucenschonende Lösungen gesucht unter der Bachtung Unter der Beachtung der Integration der Halle in den gesamten Utopiastadt Campus werden hierfür nach kostengünstigen und Ressourcenschonenden Lösungen gesucht.
Empfehlungen für die Öffnung der Fassade und die Schaffung eines einladenden Eingangsbereichs:
Zentrale
...
Eingangsterrasse im Westen
Für die Die Gestaltung eines publikumswirksamen Eingangbereichs Eingangsbereichs empfehlen wir auf Grundlage des Blaupausen-Entwurfs des Team Pesto.
Hier wird vorgeschlagen die Fassade und das Dach im Westbereich bis zur dritten Stützlage abzutragen. Es entsteht somit ein offenes Plateau, welches mit Treppen und einer Rampe barrierefrei erschlossen wirdwerden kann. Die Stützpfeiler und Dachbalken bleiben erhalteerhalten, sorgen für einen ikonischen Look und können durch mit Pflanzen begrünt werden.
Die Planung unterstützt den Gedanken, der einst im Rahmenkonzept zur Entwicklung des USC (2018) angedachten „freien Mitte“. Dieser westliche Platz ist günstig zur Abendsonne gelegen und kann hat das Potenzial sich durch die Schnittstellensituation (Mirker Bahnhof, Living Lab NRW, Alte Glaserei, Aufgang Nordbahntrasse) in naher Zukunft zu einem zentralen Forum des USC entwickeln . Die Planung unterstützt den Gedanken, der einst im Rahmenkonzept zur Entwicklung des USC (2018) angedachten „freien Mitte“. xXX(s. Team Pesto).
Öffnung der Südfassade
zur Für die Öffnung der Südfassade wurden im Blaupausenwettbewerb Blaupausen Ideenwettbewerb verschiedene Varianten erarbeitet. Die vielversprechendesten Lösungenmöchten wir im folgenden kurz skizzierenvielversprechendsten Lösungen sollen im Folgenden kurz skizziert werden:
a) Der Wintergarten - Team BreaKit
Der Entwurf des Team Teams BreaKit sieht die durchgehende Öffnung der Südfassade der Halle und des Dachs bis zur ersten Säulenreihe vor. Ganz im Stile eines Gewächshauses soll dieser Bereich verglast werden. Dafür wird Um Kosten zu sparen, wird auf einfach-verglaste standardisierte Glaselemente von Industriegewächshäusern zurückgegriffen, um Kosten zu sparen. Für die thermische Regulation lassen sich weite Teile der Glaselemente öffnen und gegen direkte Sonneneinstrahlung abdecken. Im Im mittleren Bereich der Halle entlang des Dachfirsts sollen ebenfalls baugleiche Oberlichter eingesetzt werden. Die entstandene offeneoffene, transluzente Südfassade bringt Tageslicht in den Innenraum Innenraum und lässt eine Sichtbeziehung zur Sichtbeziehung zur Nordbahntrasse entstehen. Zur Auflockerung und Öffnung der Fassade nach Außen in den Außenraum können die innen verorteten Nutzungsmodule direkte Zugänge nach Außen erhalten.
Das Team Raumbredoullie schließt sich entwurflich diesem Konzept mit ihrem Entwurf konzeptuell an.
Sie besetzen den entstehenden Wintergarten / bzw. Laubengang mit der Nutzung des mit der Funktion eines zentralen Aufenthaltsraums - dem Wohnzimmer - der Halle. Durch die Verglasung wirkt dieser besonders einladend und öffentlichkeitswirksam für die Vorbeikommenden und Neugierige Blicke. „Die „Die Aneignung durch die Nachbarschaft, Vorbeikommende, Veranstalter*innen und Workshops“ soll hier im Zentrum stehen (vgl. S.7). Der Höhenversprung des 2wohnzimmers könnte besonders attraktiv wirken und einen interessanten Ausblick verschaffen. . Die Verglasung wirkt an dieser Stelle besonders einladend und öffentlichkeitswirksam für die Vorbeikommenden und Neugierige Blicke. Der Höhenversprung des ehemaligen Gleisbettes an der Südfassade in der Halle birgt besonderes Potenzial zur Aneignung.
b) Rückversetzung der Südfassade (BJN)
Das Team BJN schlägt sieht in seinem Konzept vor die gesamte Rückversetzung der gesamten Südfassade bis zur Linie der südlichen Stützpfeiler rückzuversichernvor. Hierdurch Hierdurch wird ein Teil der Halle , sowie die abgesenkte Schienentrasse zum zu einem überdachten Außenbereich. Die Schienen können zudem werden als Führungsspur für bewegliche Elemente (z.B. Pflanzkübel) genutzt werden. Um den Blick nach Innen zu gewähren, sollen bei der Rückversetzung transparente Aussparungen mit transparen- tes Trapezblech transparentem Trapezblech in die Fassade einlassen werden.
Auf diese Weise wird neben dem geschlossenen Innenraum ein Teil der Halle zum öffentlichen und rund um die Uhr zu einem frei zugänglichen Raum für das Quartier. Die Freilegung der Schienen bietet dabei die Möglichkeiten zur kreativen Gestaltung und lädt zum verweilen ein.
Vor- und Nachteile
Zusammenfassung der Empfehlungen
Zusammenfassung
- Zentrale Eingangsterrasse im Westen (überdacht oder vollständig unter freiem Himmel), durch Rückversetzung der Westfassade im Umfang von 2-3 Dachträgersegmenten (15-22,5m). Erhalt der Dachbalken und Stützpfeiler
- Varianten zur Gestaltung des Gleisbetts und des Hallen-Bahnsteigs als öffentliche Begegnungsfläche:
- a) Öffnung der Südfassade als Wintergarten (Verglasung im Stile eines Gewächshauses)
- b) Rückversetzung der Südfassade bis zur Ebene der Betonsäulen und Schaffung eines überdachten öffentlichen Raums
- Einbettung von Gastronomie oder Einzelhandelsmodulen in die Südfassade: Schaffung von mehreren publikumswirksamen EingängenZentrale Eingangsterrasse im Westen, (überdacht oder vollständig unter freiem Himmel) durch Rückversetzung der Westfassade im Umfang von 2-3 Dachträgersegmenten (15-22,5m). Erhalt der Dachbalken und Stützpfeiler
BLAUPAUSEN-Konzepte zum Nachlesen
→ Team BJN
Abbildungen: