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- Herausforderung
- Worum geht es?
Welche Materialien und Konstruktionsweisen müssen verwendet werden, damit ein und kostengünstiger Innenausbau gewährleistet werden kann, dessen Wertstoffe in einen Kreislauf eingebunden sind? → Umbenennen
Welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden, damit ein ressourceneffizienter und kostengünstiger Innenausbau gewährleistet werden kann und die Wertstoffe der Urbanen Manufakturen in einen Kreislauf eingebunden werden?
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Der Schutz unserer natürlichen Ressourcen
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Wieso ist das für die Halle wichtig?
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und die Förderung der Kreislaufwirtschaft ist für Neue Urbane Produktion ein zentrales Thema. Bei der Erzeugung neuer Produkte und für die Rückführung von Abfällen und Restmaterialen sollen nachhaltige Lösungen in der Halle geschaffen werden.
Insbesondere da eine Vielzahl an unterschiedlichen Produzent:innen und eine damit einhergehende Vielfalt an Rohstoffen und Materialien zu erwarten ist, braucht es Raum für die Anlieferung sowie für Lagerung und Neu- bzw. Umverteilung zur Weiterverarbeitung. Die Materialvielfalt der UPs birgt zugleich Potenzial um den Innenausbau der Halle voranzutreiben, Synergien zischen den Nutzer:innen herzustellen und damit Kosten für alle Beteiligten zu sparen.
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viele Materialen fordern ebenfalls ein ausgeklügelt logisches Konzept:
Anlieferung, Lagerung, Abverkauf, Restposten
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- Besondere Anforderungen im Utopiastadt-Kontext?
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und Materialen … Logisch betrachtet bietet die Halle schon jetzt optimale Voraussetzungen für die Anlieferung Und Abtransport, welches weiterhin genutzt werden sollte.
Utopiastadt verfügt bereits über ein großes Außenlager an Material für Sanierungs-
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, Recycling- und Upcyclingprojekte. Die Erschließung der Halle bietet nun die Möglichkeit Material trocken zu Lagern und Materialbestände systematisch zu inventarisieren. Die vorhandenen Ressourcen können somit potenziell für Menschen über den USC hinaus nutzbar gemacht werden. Über Annahme und Abverkauf von Ressourcen ließe sich womöglich eine Arbeitskraft finanzieren.
Empfehlungen für die Einbettung in regionale Wertstoff- und Logistikkreisläufe
Wertstoffcenter (Team Abemki)
Das Team Abemki schlägt in ihrem Konzept ein zentrales Wertstoffcenter vor, in dem
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- Lösung M
- Welche Lösungsvorschläge gibt es? (Team Abemki)
Wertstoffcenter
Im Wertstoffcenter werden Baustoffe und Materialien jeglicher Art für eine Weiternutzung und -verwertung gesammelt werden. Die Die Zulieferung und Lagerung der Materialien erfolgt über die bereits vorhandene Infrastruktur wie die LKW-Docks.
Die gesammelten Materialien werden nach Möglichkeit entweder von den Nutzer:innen der Halle verwendet oder für externe Kunden zur Verfügung gestellt.Ein solcher Upcycling-Hof schafft Durch den Wertstoffhof wird eine zentrale Struktur für die regionale Kreislaufwirtschaft und trägt Kreislaufwirtschaft im Quartier geschaffen, die zur Abfallvermeidung beibeiträgt. Es Er dient darüber hinaus als Rohsstoffmine für den weiteren Ausbau und die Entwicklung der Halle und Utopiastadt. Zur Halle passt das Konzept aufgrund des hohen Platzbedarfs und den vorliegenden Infrastrukturen als Speditionshalle.
"Über die Anlieferungsmöglichkeiten im Norden der Halle kann jeder mit einem Fahrzeug seine Sachen ausladen. Hier macht es keinen Unterschied, ob man bereits mit direkt zum Weiterverarbeiten geeigneten Materialien wie Holz, Metallen, Glas oder auch Steinen auftaucht, denn gebrauchte Sachen wie z.B. Sanitärgegenstände, Stoffe, Schrauben oder auch gebrauchte Maschinen und Werkzeuge werden gerne angenommen.
Geeignete Gegenstände, werden vor Ort verkauft oder direkt für die Einrichtung/Ausbau der Halle genutzt. Verwertbare Materialien, können in der Halle für den eigenen Bedarf weiterverarbeitet und nach Hause genommen werden. Es besteht auch die Möglichkeit in diversen Workshops Dinge für einen selbst, aber auch für die Halle oder Utopiastadt herzustellen." (S.4)
Logistiklösung in der Halle: Microdepots (TuTopia Dortmiund)
Utopiastadt.
Thematisch besteht zudem die Möglichkeit Bildungsangebite zum Upcyclen und diverse Workshops zum kreativen produzieren von Gütern mit den vorhandenen Materialien anzubieten.
Microdepots als Logistiklösung in der Halle (TuTopia Dortmiund)
Als verkehrsarmes Zustellkonzept und gemeinsame Logistikbasis für Kurier-, Express- und Paketdienste (KEP) sind Mikrodepots ein alternatives, zukunftsorientiertes Konzept. Das Team TuTopia Dortmund schlägt die Kombination eines Rohstofflagers mit der Einrichtung von Microdepots in ihrem Blaupausen-Komzept vor.
Dieses Die Einrichtung von Microdepots als alternatives Zustellkonzept bietet sich aufgrund der Städtebaulichen Lage der Halle an. Auch für . Die Auslieferung in die nähere Umgebung kann von dort aus mit Hilfe von Lastenrädern oder Transporthilfen wie Sackkarren emissionsfrei erfolgen. Für die UP in und um der die Halle ist dies für den nachhaltigen Abverkauf von Vorteil. Die Sammelstellen für Rohstoffe innerhalb der Halle, zu denen alle Nutzer:innen etwas Beitragen, bieten wiederum Material für neue Upcycling Projekte. Hierdurch entsteht ein Reycling-Kreislauf zu denen alle Menschen aus dem Quartier etwas beitragen können. Die Vorteile der städtebaulichen Lage werden effektiv durch Microdepots genutzt und tragen zur Nachhaltigkeitsstrategie Wuppertals bei.
Als verkehrsarmes Zustellkonzept und gemeinsame Logistikbasis für Kurier-, Express- und Paketdienste (KEP) sind Mikrodepots ein alternatives, zukunftsorientiertes Konzept." "Die Auslieferung in die nähere Umgebung kann von dort aus mit Hilfe von Lastenrädern oder Transporthilfen wie Sackkarren emissionsfrei erfolgen." (S. 13)
Die urbanen Produktionen und Manufakturen vervollständigen sich gegenseitig und sind auf die dezentralen Lagerhallen ausgerichtet. (S. 15)
Alle Urbanen Produktionen werden ihre Materialreste in der zentrale Upcycling-Sammelstation zu Verfügung stellen. (S. 15)
"In der Lagerhalle können fertige Produkte bis zum Abtransport oder Verkauf gelagert werden. Durch die Cooldocks bzw. ISO-Verladestellen am nördlichen Rand der Lagerhalle können diese Produkte abtransportiert werden. Durch eine Sammelstation in der Lagerhalle (z.B. für altes Holz, Altkleider etc.), dessen Materialien von den Produzent*innen i. S. d. Upcyclings verwendet werden, können auch Menschen außerhalb von Utopiastadt einen Beitrag zu diesem Kreislauf leisten." (S.12)
= Am Beispsiel - "Wupperfaden" - Textilkreislauf (Team Saggrid)
Konzept für Ankermieter?:
Ein ganzheitliches Beispiel für einen Recycling Kreislauf zeigt das Blaupausen-Konzept „Wupperfaden” des Team Saggrid auf.
Das Konzept zeigt eine spannende Vision, wie die Speditionshalle Die Speditionshalle wird zum Recyclingkreislauf für alte Textilien umgestaltet werden kann. Die Abläufe im Grundriss der ehemaligen Speditionshalle sind dafür nach den Aspekten des Textilkreislaufes geordnet und gehen fließend ineinander über. Die Halle ordnet sich zudem in einen einen zu 2/3 wirtschaftlich genutzten Bereich und einen öffentlichen Bereich (1/3) für Up-Cycling Workshops, Veranstaltungen , Ausstellungen etc..
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und Ausstellungen. (Link)
Inspirativ wirkt in diesem Konzept eine Nutzung mit historischer Einbettung ins bergische Städtedreieck (Wuppertal als historische Textilstadt). als Thematisch ganzheitlicher Prozess mit klarer Außenkommunikation. Ganzheitlich gedachte Produktionskonzepte sind möglicherweise Skalierbare und lassen sich neben anderen Nutzungen in der Halle unterbringen.
Das Kapitel Kreislaufwirtschafft gibt zudem Hinweise auf eine von den Betreiber:innen zu erstellende Charta, die klare Anforderungen zum Umgang mit Ressourcen an ihre Mieter:innen stellt.
- Vor- und Nachteile
Zusammenfassung:
Empfehlungen für die Einbettung in regionale Wertstoff- und Logistikkreisläufe
- Recyclinghof für die Sammlung, Aufbereitung und Verfügbarmachung von (Bau-)materialien. Logistik erfolgt über die Rolltore/Ladebuchten.
- Materialverwaltung für alle Arten von Gütern zur Weiterverwendung oder Verarbeitung
- Nutzung mit historischer Einbettung des bergischen Städtedreiecks als Thematisch ganzheitlicher Prozess mit klarer Außenkommunikation
- Halle als zentrale Logistikschnittstelle für die Region. Einrichtung von Mikrodepots/Zwischenlagern und Transfer von Gütern von LKWs auf Lastenräder o.Ä.
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